Wildfleisch: Mehr Bio geht nicht.

Was die Bio-Label für die Aufzucht vorschreiben, erfüllt das Wild im Handumdrehen und: mit größtem Vergnügen.

 

Für Wild gilt nur das Gesetz der Natur: Die Aufzucht

In der Freiheit geboren, vom Muttertier gesäugt und an seiner Seite aufgewachsen lebt das Wild nur nach den Gesetzen der Natur. Und das ist die ursprünglichste Lebensweise.

 

Kräuter und junge Triebe direkt vor der Nase: Das Futter

Der Garten der Natur ist groß und das Wild kann sich nach Lust und Laune bedienen. Instinktiv wissen die Tiere, was am leckersten und am besten für sie ist. Und wer einmal ein Stück Wildfleisch probiert, der schmeckt mit jedem Bissen auch den münsterländischen Wald, die Kräuter und den Kreislauf der Natur.

 

Spring-ins-Feld: Der Auslauf

Auf die Wiese, in den Wald, an den Bach oder doch lieber auf die Aue. Das schöne Münsterland hat dem heimischen Wild hunderte Quadratkilometer abwechslungsreichen Lebensraum zu bieten. Dort macht das Wild, was es will. Und das ist gut.

 

Und die Moral von der Wildgeschichte

Fakt ist: Wild wird in der freien Natur erlegt.
Fakt ist aber auch: Wild hat ein glückliches Leben in Freiheit. Und, wer sich für ein gutes Stück Reh, Hirsch, Wildschwein oder Fasan entscheidet, der entscheidet sich bewusst für die natürlichste Form des Fleischgenusses.

 

Also greifen Sie zu: Mit einem besseren Gewissen können Sie Fleisch nicht essen. 

 

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